Woher kommt der Schmerz?

Die Ursache von Beschwerden im Bereich des Hüftgelenkes sind sehr häufig Verspannungen der Gesässmuskulatur, Verkürzung der hüftnahen Muskulatur (Adduktoren), Irritationen der Nerven im Bereich der Lendenwirbelsäule, Fehlhaltungen durch falsch positionierte Arbeitsplätze und vieles mehr. Nur relativ selten ist die konkrete Abnutzung des Hüftgelenkes (Arthrose) die Ursache der Schmerzen.

Um die oben genannte Frage seriös und korrekt beantworten zu können ist eine Vorstellung bei einem spezialisierten Facharzt notwendig. Vertrauen Sie auf die über 20-jährige Erfahrung des Kniespezialisten Dr. med. Felix Rapp welcher bei  9 von 10 seiner behandelten Patienten eine Operation vermeiden kann.

Als Oberarzt im Kantonsspital Baden hat Dr. Rapp unzählige «Schenkelhalsfrakturen» behandelt, da dies die am weitesten verbreitete Verletzung älterer Menschen ist.  Deshalb ist sein Spezialgebiet die Versorgung von Schäden des Hüft- und Kniegelenkes. Pro Jahr werden in der Spezialpraxis über 1500 ambulante Untersuchungen durchgeführt - einer operativen Behandlung bedürfen jedoch lediglich 150 - 200 Patienten. Die Schmerzursache wird durch eine umfassende orthopädische Untersuchung des gesamten Bewegungsapparates (Beweglichkeit, Schwellung, Stabilität, Druckschmerz) und Röntgenaufnahmen - in seltenen Fällen auch einer MRI-Untersuchung - des Gelenkes eruiert und anschliessend ein individueller Therapieplan erstellt. Aufgrund der Berufserfahrung von über 20 Jahren gelingt es Dr. Rapp bei 90% der behandelten Patienten eine Operation vermeiden zu können. Oft können gezielte Übungen unter physiotherapeutischer Anleitung, dosierte Kältetherapie und eine kurzzeitige Medikamenteneinnahme die Beschwerden zum Verschwinden bringen. Sollte jedoch die Beschädigung des Hüftgelenkes zu weit fortgeschritten und die konservativen Behandlungsmethoden bereits ausgeschöpft sein, ist eine operative Versorgung in Betracht zu ziehen. Die Zusammenarbeit mit Dr. Urs Kappeler dem «Hüftguru» des Kantons Aargau hat ihm dabei bereits im Jahr 2006 die Versorgung der verletzen Hüftgelenke mit der minimalinvasiven Technik des vorderen Zuganges gelehrt. Diese spezielle Operationstechnik ermöglicht es das Hüftgelenk zu ersetzen, ohne dabei die wichtige hüftstabilisierende Muskulatur vom Beckenknochen ablösen zu müssen. Es ist deshalb nach der Operation keine wochenlange Teilbelastung an Gehstöcken mehr notwendig.    
Sparen Sie sich die Zeit für die Internet-Suche nach der "richtigen Antwort" für Ihr Problem.  Ein Studium über 6 Jahre und eine mindestens nochmal so lange Facharztausbildung kann auch beim besten Willen nicht durch eine Google-Recherche oder eine telemedizinische Beratung ersetzt werden.  Menschen muss man in ihrer Gesamtheit erfassen - nur dann kann eine erfolgversprechende Therapie eingeleitet werden. Diese reicht je nach Schmerzursache von der einfachen Salbenbehandlung über spezifische Übungen unter physiotherapeutischer Anleitung bis zur operativen Versorgung und dem künstlichen Ersatz des Hüftgelenkes. Dr. med. Felix Rapp nimmt sich die Zeit, um gemeinsam mit Ihnen die Ursache Ihrer Beschwerden herauszufinden und zu beheben - vereinbaren Sie noch heute einen Termin.  

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MINIMALINVASIV

ist das Schlagwort bei der operativen Versorgung der Hüftgelenks-arthrose. Seit einigen Jahren ist ein muskelschonender Zugang zur Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes der „Goldstandard“. Im Gegensatz zu früheren Techniken ist es dabei nicht erforderlich, dass ein Teil der Hüftmuskultur abgelöst wird, welche anschliessend wieder anheilen muss. Dadurch profitiert der Patient von einer rascheren Rehabilitation.Diese sehr gewebeschonende Operationstechnik wird durch Dr. Rapp schon seit 2006 bei über 100 Patienten angewandt. Nach Implantation einer Hüftprothese wird die Benutzung von Gehstöcken nur noch in den ersten ein bis zwei Wochen notwendig. Das Implantat ist bereits ab dem Operationstag voll belastungsfähig. Erfahren Sie mehr über diese „Schlüsselloch-Technik“ bei einer der öffentlichen Informationsveranstaltung von Dr. Rapp oder in der Broschüre oder sehen Sie sich das Video an.

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